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Nordkamerun – Alles Was Du Für Deine Reise Wissen Musst
Hier bekommst du alles, was du über deine Nordkamerun und Garoua Reise wissen musst. Tipps für Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und vieles mehr. Nordkamerun auf einen Blick Unterkunft Base: Garoua Hotel Esperance (+237 696371738, 15€/Nacht, guter Standard, sauber)Hotel la Tour d’argent (40€ Nacht, sehr guter Standard, Pool), genauso Plaza Hotel. Reisevorschlag Tag 1: Gorges de KolaTag 2: Lagdo (Übernachtung)Tag 3: Lagdo und MadagaskarTag 4: GarouaTag 5: NationalparkTag 6: Nationalpark Guides Lagdo: Adam (gut informierter und -herziger und Pirogenfahrer, +237 694822279) Reisezeit Mai-Jun: Trocken und heiß Jul-Sept: Regen und angenehm Okt-Apr: Trocken und sehr heiß Nordkamerun vorgestellt Willkommen in Garoua! Wenn du aus Yaoundé kommst und deine ersten Schritte auf die Landebahn setzt,…
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Lobéké Nationalpark Kamerun – Reiseplan, Budget & Tipps
Komplette Reiseplanung (2024) für den Lobéké Nationalpark in Kamerun. ✓ Budget ✓ Reisezeit ✓ Packliste ✓ Kontakte für Fahrer, Hotels & Park
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Campo Ma’an Nationalpark – Alles was du über deine Reise wissen musst
Der Schweiß brennt mir in den Augen, als wir uns durch das dichte Blätterwerk des Dschungels schlängeln. Ein Rauschen in der Ferne. Es kommt immer näher. Endlich lichtet sich der Wald und wir stehen an einem tosenden Wasserfall. Die lang ersehnte Erfrischung! Und damit herzlich Willkommen im Nationalpark Campo Ma’an! Hier, in diesem riesigen Regenwald mit einzigartiger Biodiversität – darunter Gorillas, Elefanten und Büffel – verbrachte ich zwei Tage. Die Vielfalt an Flora und Fauna macht den Park zu einem spannenden Reiseziel für Abenteuertouristen und Naturliebhaber. In diesem Blogeintrag erfährst du alles, was du vor deiner Reise in den Campo-Nationalpark wissen musst. Was erwartet dich? Der Nationalpark Campo Ma’an liegt…
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Lobeke Nationalpark #2: Lebensmittelvergiftung auf der Anreise
Ongola dämmert rosa, da stehen meine drei Freunde und ich auf einem Parkplatz des Diplomatenviertels Bastos. In diesem Moment ahnt keiner von uns was uns in den nächsten Tagen erwartet – sei es Lebensmittelvergiftungen, tödliche Schlangen, oder majestätische Gorillas. Wahrscheinlich hätte sich Tim, mein Freund aus Deutschland, der zum ersten nach Afrika gereist ist, bei diesen Schlagwörtern gar nicht erst in den Flieger gesetzt. Doch nun ist es zu spät. Zusammen mit unserem Fahrer Papa Simon, Fabienne und Gianluca schwingen wir uns in den gemieteten Pick-Up. Von Yaoundé, wie die Stadt auf Landkarten heißt, führt uns unsere Reise 800 Kilometer weit in den Lobéké-Nationalpark, ein unberührtes Regenwaldgebiet inmitten des Kongobeckens.…
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Affen am Strand
Nachdem wir an den letzten Abenden teilweise Jacken und Pullover tragen mussten, um nicht zu frieren, war doch eine starke Umstellung nötig, als wir um die Mittagszeit im Uber saßen und gegart wurden. Morgens hatten wir uns losgemacht, raus aus unserem netten Tal, in Richtung des nächsten Highlights, dem Strand in Manuel Antonio. Knapp 100 km Luftlinie liegen zwischen diesen beiden Orten, aber wieder kommen unsere Freunde, die Berge, ins Spiel und so waren wir vier Stunden unterwegs. Die letzten anderthalb Stunden schwitzen wir uns dabei die Seele aus dem Leib Unser Hostel war sehr einfach. Ein kleiner Raum, zwei kleine Betten und ein halbwegs funktionstüchtiges Bad. Alles mehr oder…
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Vom Dschungel bis auf den Vulkan
Direkt beim Aufstehen stellten wir fest, dass es sonniger und wärmer war, als am Vortag. Dazu noch ein strahlend blauer Himmel, optimale Voraussetzungen also, um den Tag im Regenwald zu verbringen. Im Schweizer Kaffee, wo wir uns am Vortag über die Tour auf den Vulkan erkundigt hatten, ließen wir uns ein Taxi bestellen und los gings. Warum der Taxista im Geländewagen unterwegs war, zeigte uns dann die Fahrt. Die Straße zum Nationalpark Tapantí befindet sich in einem katastrophalen Zustand. Mit einem normalen PKW stelle ich mir diese Strecke durchaus spaßig vor. Während der Fahrt erklärte er uns einige ein bisschen über das Tal und die Umgebung. Am Nationalpark ließ er…
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100 Minuten allein
100 Minuten allein. Nein, heute schreibe ich nicht, über einen, dank indischem Essen, besonders langen Aufenthalt auf der Toilette. Nach der Busfahrt in das Inland der Region „Kerala“, geht es Lucas noch ein bisschen schlecht, weswegen er sich im Zimmer unserer Unterkunft ausruhen will. Ich, vom schlechten Gewissen geplagt, ziehe meine Schuhe an, packe die Regenjacke ein und bin – das fällt mir erst richtig auf, als ich meinen Fuß aus der Tür setze – das erste Mal allein in Indien unterwegs. Nur ich und mein deutscher Rucksack. Da die Inder aber leidenschaftliche Sandalenträger sind (ohne Socken) fühle ich mich aber gar nicht so fremd. Den Stand, an dem wir…
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Zwischen Elefanten und Giraffen im Tarangire NP
„Safari“ heißt übersetzt „auf Reisen gehen“ und so bin ich eigentlich immer auf Safari. Doch Tansania bietet eine ganze Reihe an spektakulären Nationalparks, denen ich nicht widerstehen kann. Meinen ersten Tag auf Safari habe ich in dem Tarangire-Nationalpark verbracht und dabei Elefanten, Giraffen und Co. gesehen!
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Das 8. Weltwunder – Der Ngorongoro-Krater
Professor Bernhard Grzimek bezeichnete den Krater des Ngorongoro Nationalparks als das 8. Weltwunder und hatte damit nicht ganz Unrecht. Die Caldera dient als Auffangbecken für abertausende Tiere - darunter Löwen, Nashörner, Elefanten, Flusspferde, Zebras, Büffel und Straußen.






















