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Lobéké Nationalpark Kamerun – Reiseplan, Budget & Tipps
Komplette Reiseplanung (2024) für den Lobéké Nationalpark in Kamerun. ✓ Budget ✓ Reisezeit ✓ Packliste ✓ Kontakte für Fahrer, Hotels & Park
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Lobeke Nationalpark #2: Lebensmittelvergiftung auf der Anreise
Ongola dämmert rosa, da stehen meine drei Freunde und ich auf einem Parkplatz des Diplomatenviertels Bastos. In diesem Moment ahnt keiner von uns was uns in den nächsten Tagen erwartet – sei es Lebensmittelvergiftungen, tödliche Schlangen, oder majestätische Gorillas. Wahrscheinlich hätte sich Tim, mein Freund aus Deutschland, der zum ersten nach Afrika gereist ist, bei diesen Schlagwörtern gar nicht erst in den Flieger gesetzt. Doch nun ist es zu spät. Zusammen mit unserem Fahrer Papa Simon, Fabienne und Gianluca schwingen wir uns in den gemieteten Pick-Up. Von Yaoundé, wie die Stadt auf Landkarten heißt, führt uns unsere Reise 800 Kilometer weit in den Lobéké-Nationalpark, ein unberührtes Regenwaldgebiet inmitten des Kongobeckens.…
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Lobeke Nationalpark: Neue Schlangenart im Regenwald Kameruns entdeckt?
Fünf Uhr morgens. Es ist noch stockfinster inmitten des Regenwaldes des Kongobeckens und mein Wecker klingelt mich aus meinem Schlaf. Ich steige aus meinem Zelt, ziehe mir ein langärmliges Hemd über und wecke die anderen: Tim, Fabienne, dazu unseren Waldführer und die beiden bewaffneten Wächter. Wenige Minuten später, es dämmert bereits, verlassen wir unser kleines Basiscamp und schlagen uns hinein in den dichten Urwald. Unser Ziel: Die Waldlichtung Djaloumbé. Wanderung im Morgengrauen – Zur Aussichtsplattform Wir befinden uns am südöstlichsten Zipfel Kameruns, zwei volle Fahrttage entfernt von Yaoundé, im sogenannten Lobéké-Nationalpark. Dieses Schutzgebiet von der Größe des Saarlands ist Teil der zweiten Lunge der Erde – dem Kongobecken – und…
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Lobéké Nationalpark #3: Büffel und eine unverhoffte Waldbegegnung
Wir sitzen im sonnigen Basislager und schlürfen die letzten Instant-Nudeln von unseren Plastiktellern. In den letzten Stunden haben wir auf unseren Märschen durch den Lobéké-Nationalpark bereits einige Affen, eine seltene Schlange, sowie einen Gorilla gesehen. Und noch haben wir die Hoffnung, Elefanten oder Büffel vor die Nase zu bekommen! Dementsprechend motiviert sind wir, gleich wieder zum Aussichtspunkt aufzubrechen und weitere Tiere zu beobachten. Dass wir heute eine große Überraschung erleben sollten, war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Eine Unverhoffte Begegnung – Tiroler in Kamerun? Der Marsch von der Basis zum Aussichtspunkt ist uns bestens bekannt. Wie immer laufen wir schweigend durch das dicke Laubgerüst und kommen schließlich am…









