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Noch ein kleines WM-Update
Die Weltmeisterschaft geht in die heiße Phase und ich möchte mich zu diesem Thema ein zweites und letztes Mal zu Wort melden. Nachdem Mexiko Deutschland geschlagen hatte, gewann es verdient gegen Südkorea und man war sich bereits sicher, der Gruppensieg sei El Tri nicht mehr zu nehmen. Deutschland hatte in letzter Sekunde durch ein Zaubertor von Toni Kroos gegen Schweden gewonnen, was die Gruppe zwar interessanter machte, da nun jeder am letzten Spieltag noch Chancen auf´s Weiterkommen hatte, aber eigentlich nur eine Formsache. An besagtem Samstag war auch nachmittags die Plaza noch voller euphorischer Menschen in Mexiko-Trikots. Zu welchem Zittern es noch kommen würde, ahnte man nicht. Am letzten Spieltag…
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Der Anfang vom Ende
Oh je. Jetzt ist es bald tatsächlich so weit. Es rückt immer näher. Das Ende. So wirklich bewusst geworden ist es mir letzte Woche, als mittwochs um 7:30 Uhr plötzlich die versammelte Elternschaft der dritten Klasse vor dem Klassenraum auftauchte. Zum Ende eines jeden Halbjahres ist es in dieser Schule üblich, dass sich die Eltern einfinden, um zu begutachten, was ihre Zöglinge im Verlauf der letzten Monate so auf die Beine gestellt haben. Dafür bereiten die Lehrer unter immensem Stress für gewöhnlich große Projekte mit den Kindern auf, damit die Eltern auch ja stolz sind. Immer wieder stellt sich mir die Frage, weshalb es den Eltern möglich ist, so häufig…
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Mit letzter Kraft
„Was bleibt einem da noch zu sagen? Verantwortungslos. Unüberlegt. Unglaublich, skandalös und schamlos. Die letzte Akzeptanz sollte spätestens jetzt verloren gegangen sein. Mehr bleibt einem da wirklich nicht zu sagen. Doch dieses Thema wird auch in ein paar Wochen noch für mächtig Gesprächsbedarf sorgen. Im Hintergrund speisen sie doch eh schon die prächtigen Spesen ab, die sich dann auf den Konten auf irgendeiner Pazifikinsel vermehren. Doch den Anschluss zum Boden haben sie schon längst verloren. Wer hat die denn so groß gemacht? Und jetzt nach einer halben Ewigkeit appellieren sie dann wieder, dass man ihnen zuhören muss. Diese faulen Blogautoren werden sich halt nie ändern!“ „Hallo Leute! Ich möchte gerne…
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3 Wochen Tansania im Rückblick
Seit einer Woche bin ich wieder zuhause und ich wage mich das erste Mal auf die 3 Wochen in Tansania zurückzublicken.
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Großer Rückblick
Es ist gar nicht so schwer. Ich brauch mich nur hinsetzen und drauf losschreiben. Die Erwartungshaltung, die ich an mich selber in meinem letzten Blogeintrag habe ist glücklicherweise nicht allzu hoch, doch irgendwas lenkt mich ab, ist anders als sonst. Ist es vielleicht dieser 300 Zoll Bildschirm vor meiner Nase? Müsste da nicht ein kleiner Laptop, der manchmal plötzlich abstürzt und einen traurigen Smiley anzeigt, auf meinem Schoß liegen? Und wie? Was? Heute gehen wir nicht auf einen Aussichtspunkt und schauen uns den nächsten rot gefärbten Canyon mit einem von Wasser gefüllten Flussbett voller Meerjungfrauen an? Wie? Was? Keine einsamen, epischen Gras-und Wüstenlandschaften voll von umherspringenden Kängurus? Hm? Hä? Müggelsee?…
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Geschafft!
Ich will nicht lange drumherum reden, denn wie der Zufall es so will, haben Lucas und ich es auf den Tag genau heute, dem 29. Februar 2016, geschafft. Und wenn ihr euch fragt: “Welcher Zufall denn nun?”, dann fragt ihr genau richtig, denn es gibt dabei keinen Zufall, weil wir einfach zwei Planungsasse sind. Ach ihr habt nicht gefragt? Dann geh ich mal auch davon aus, dass sich in dem Moment in dem der Text gelesen wird nicht gefragt wird, was wir überhaupt geschafft haben. Daran sind wir aber auch selber schuld, also schonmal sorry für die Schreibpausen. Nach langem “Drumherumreden” packen wir also aus: Wir haben tatsächlich wie geplant…

















