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    Geschafft!

    Ich will nicht lange drumherum reden, denn wie der Zufall es so will, haben Lucas und ich es auf den Tag genau heute, dem 29. Februar 2016, geschafft. Und wenn ihr euch fragt: “Welcher Zufall denn nun?”, dann fragt ihr genau richtig, denn es gibt dabei keinen Zufall, weil wir einfach zwei Planungsasse sind. Ach ihr habt nicht gefragt? Dann geh ich mal auch davon aus, dass sich in dem Moment in dem der Text gelesen wird nicht gefragt wird, was wir überhaupt geschafft haben. Daran sind wir aber auch selber schuld, also schonmal sorry für die Schreibpausen. Nach langem “Drumherumreden” packen wir also aus: Wir haben tatsächlich wie geplant…

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    Lucas gewinnt Schachboxen gegen Hai

    So liebe Kinder, es ist wieder soweit. Der 29. Tag des Jänner steht vor der Türe und wie es sich so gehört, versorgen wir euch wieder mit einem paar Neuigkeiten. Mit großen Schlagzeilen wie: ***Lucas gewinnt Schachboxen gegen Hai***, oder ***André entkommt dem Tod im Duell mit einer Würfelqualle nur knapp***…können wir euch diesmal nicht locken, obgleich es diesmal nur Positives zu vermelden gibt. Ich (André), verweile weiterhin auf der Apfelfarm und Lucas in Brisbane. Soweit so uninteressant. Nur mittlerweile meint es das Schicksal ein wenig besser mit uns, denn es gab und gibt durchaus Szenarien, die die Lage auch negativ verändern könnten. Schließlich ist die “Apple Thinning” Season bei…

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    Die 3 Elemente

    Bei angenehmen 36 Grad Celsius und keiner Wolke am Himmel nutze ich meinen freien Tag, um wieder mal einen längeren Blogeintrag zu schreiben, in dem ich versuche meinen neuen Alltag zu schildern. Längst ist der Australientrip kein faules Rumschmoren am Strand mehr. Am letzten Tag des Oktobers, zu Halloween, traten wir unseren langen Weg zum Geld verdienen am, in der Hoffnung bald wieder reisen zu können. Und so verschlug es uns in Jobs und Gegenden, die wir beim Reisen nie kennen gelernt hätten. Allerdings ist es mittlerweile Mitte Januar, was heißt, dass wir schon seit zwei ein halb Monaten nicht mehr reisen, mehr als die Hälfte unseres bisherigen Aufenthalts. Die…

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    Neulich auf der Farm #1

    Die Britin Emma versucht recht kläglich, dennoch mit voller Inbrunst dem Sänger eines Popsongs beim Heraufklettern der Tonleiter zu folgen und ist dabei nicht ganz so sicher, wie im Umgang mit der Leiter für die Apfelbäume. Die Reaktion eines Franzosen am anderen Ende der Farm in brüchigem aber zielgerichtetem Englisch: “Wer singt denn da so scheußlich? Willst du, dass es morgen regnet?!” Immer schön, wenn dann doch einer ausspricht, was sich keiner traut zu sagen. 😉 Und am Morgen gabs ja auch ne Portion Red Hot Chilli Peppers, da darf dann schief gesungen werden! 09.01.2016, André

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    Nochmal zur Sicherheit

    Für alle, die jetzt schon Wetten darauf abschließen, ob wir uns wiedertreffen werden oder nicht: Lucas und ich verstehen uns wie eh und jeh und dass wir jetzt gerade mal nicht zusammen reisen liegt nicht daran, dass der eine dem anderen ne Axt ins Bein hauen will, sondern daran, dass wir noch möglichst viel reisen wollen und somit solche Jobchancen nicht ausschlagen werden. Also alles gut, keine Sorge(für die, die sich unsicher waren)! 28.12.2015, André

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    Ab ins Working Hostel

    Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Es gibt einige Neuigkeiten zu erzählen, die vielleicht ganz praktisch sind zu wissen. Lucas und ich haben uns heute getrennt und reisen nun separat weiter. Dass das gerade nicht stimmt ist selbsverständlich klar, aber da ist dann doch mehr Wahrheit dran als gedacht. Folgendes ist passiert: Ich wache eines Tages auf (gestern) und stelle fest, dass mein Postfach knüppeldicke voll ist (eine E-Mail). Und Hermes brachte mir eine Mail eines Farmers, der uns stündlich bezahlte Arbeit und 40-50Stunden die Woche anbietet. Genau das worauf wir immer gewartet haben! Total euphorisch gucke ich was das für ein Farmer ist und stelle fest, dass die Mail…

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    Neulich im Bus…

    Neulich im Bus: Eine voluminöse Oma und eine noch adipösere Mutter sind gemeinsam mit ihrem 4 Jahre altem Sohn im Kinderwagen unterwegs. Die Oma zum Sohn: ,,Willst du Chicken Nuggets von McDonalds zum Mittag?“ Sohn: ,,Nein” Oma nochmal: ,,Ob du Chicken Nuggets willst?“ Sohn: ,,Nein, ich will eine Banane.” Oma: ,,Was?“ Mutter: ,,Er will eine Banane.” Oma sichtlich brüskiert: ,,Oh…“ Ach, und frohe Weihnachten 🙂 André unterwegs in den Außenbezirken 24.12.2015, André

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    Eine gute Nachricht

    So Leute es ist mal wieder Zeit einen Blogeintrag zu verfassen. Und wieder schreibt der Typ mit dem A am Anfang den Text. Warum? Sagen wir euch nicht. Seid mal nicht so neugierig, ja? Nagut, ich versteh ich euch ja schon, so langsam sollten die Blogeinträge mal wieder frequentierer und vor allen Dingen besser aufgeteilt erscheinen. Und wenn jemand einen Grund braucht warum André wieder schreibt, dann nehmt den hier: (Hier stand jetzt kurz vor dem Veröffentlichen des Blogs was unlustiges mit Buchstabensuppe, wurde mal lieber entfernt) Nehmt mir die Einleitung nicht übel, aber unser Nachbar ballert uns gerade mit Metal Music zu, da führt der durchmassierte Ohrschmalz auch mal…

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    Plus/Minus Null

    Ich sag nur so viel: Lucas hat angefangen einen Blogeintrag zu verfassen… und dann sind wir beide eingeschlafen. Ich kopiere mal Lucas´ ersten Worte hier ein und setze dann dort fort wo er aufgehört hat: ,,Mama!“ ,,Mama!” ,,Papa!“ Ok nicht DIE ersten Worte… Verzeihung, der Witz war sehr schlecht, wenn ihn überhaupt jemand verstanden hat. Dies hier sind seine verfassten ersten Sätze: „Schreib einfach irgendwas, was du gerade willst.” . Mit diesem Argument konnte mich André schließlich doch zum Schreiben überzeugen.   Als erstes ist das Wetter dran. In Brisbane sind die Bedingungen zur Zeit recht…extrem. Das soll nicht heißen, die Sonne ballert einem den Kopf oder der Regen schwemmt…

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    Schreibblockade

    Eine Schreibblockade ist ein psychisches Phänomen, bei dessen Auftreten die Autoren dauerhaft oder vorübergehend nicht in der Lage sind zu schreiben. Darunter leiden besonders Schriftsteller, Journalisten und Studierende beim Schreiben von Haus- und Examensarbeiten. Johann Wolfgang von Goethe in der SZ 29.11.2015, André

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