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Costa Esmeralda und Holbox
So, nach einmonatiger Abstinenz melde ich mich nun auch mal wieder. Den großen Teil der Zeit habe ich am Strand verbracht, sitze jetzt also gut gerötet an der Tastatur. Aber der Reihe nach. Ende März/Anfang April hatten wir hier wie auch in Deutschland Osterferien, mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass das wichtige Ereignis die Semana Santa, die heilige Woche vor Ostern und nicht das Fest des eierlegenden Hasen ist. Meine Gastmutter hatte aufgrund ihrer Funktion als Universitätsprofessorin ebenfalls frei und kurzerhand wurde für die zwei Wochen frei ein Haus am Strand nahe Chicxulub gemietet. Da es gerade erst fertiggestellt worden war, gab es auch noch keinerlei Einrichtungsgegenstände und so…
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Affen am Strand
Nachdem wir an den letzten Abenden teilweise Jacken und Pullover tragen mussten, um nicht zu frieren, war doch eine starke Umstellung nötig, als wir um die Mittagszeit im Uber saßen und gegart wurden. Morgens hatten wir uns losgemacht, raus aus unserem netten Tal, in Richtung des nächsten Highlights, dem Strand in Manuel Antonio. Knapp 100 km Luftlinie liegen zwischen diesen beiden Orten, aber wieder kommen unsere Freunde, die Berge, ins Spiel und so waren wir vier Stunden unterwegs. Die letzten anderthalb Stunden schwitzen wir uns dabei die Seele aus dem Leib Unser Hostel war sehr einfach. Ein kleiner Raum, zwei kleine Betten und ein halbwegs funktionstüchtiges Bad. Alles mehr oder…
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Ein sommerlicher Familienausflug
Sie ist zurück. Die Einen freut es, die Anderen eher nicht. Aber sie ist definitiv zurück. Die Hitze. Nach zwei durchaus angenehmen Monaten beginnt jetzt wieder die Zeit, in der man tagsüber besser nicht ohne Sonnenschutz rausgeht. Sofern man eine halbwegs vernünftige Einstellung zum Thema Hautkrebs hat jedenfalls. Genutzt haben wir den letzten Sonntag und sind in das ungefähr anderthalb Stunden entfernte Izamal gefahren. Am Freitag war mir in der Schule noch erzählt worden, wie unglaublich schön Izamal sei und dass ich da unbedingt mal hinmüsse. Bekannt ist das Dorf vor allem für seine gelben Häuser. Nahezu alle sind in dieser Farbe angestrichen, was eine fast schon magische Stimmung hinaufbeschwört.…
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Spontan
Weshalb "spontan" mein Adjektiv der Woche ist und wie ich das Erbeben erlebt habe, erfahrt Ihr hier!










