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Lobeke Nationalpark #2: Lebensmittelvergiftung auf der Anreise
Ongola dämmert rosa, da stehen meine drei Freunde und ich auf einem Parkplatz des Diplomatenviertels Bastos. In diesem Moment ahnt keiner von uns was uns in den nächsten Tagen erwartet – sei es Lebensmittelvergiftungen, tödliche Schlangen, oder majestätische Gorillas. Wahrscheinlich hätte sich Tim, mein Freund aus Deutschland, der zum ersten nach Afrika gereist ist, bei diesen Schlagwörtern gar nicht erst in den Flieger gesetzt. Doch nun ist es zu spät. Zusammen mit unserem Fahrer Papa Simon, Fabienne und Gianluca schwingen wir uns in den gemieteten Pick-Up. Von Yaoundé, wie die Stadt auf Landkarten heißt, führt uns unsere Reise 800 Kilometer weit in den Lobéké-Nationalpark, ein unberührtes Regenwaldgebiet inmitten des Kongobeckens.…
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Ist eine Hebamme an Bord? Abenteuerliche Anreise in Kamerun
Vor kurzem verbrachte ich einen wundervollen Kurzurlaub in Ebodjé, einem seelenruhigen Fischerdorf, welches zwischen Meeresrauschen und Tropengrün auf weichem Sandstrand gebettet liegt. Hier habe ich Riesenschildkröten- und Krabben gesehen und bin mit einer Piroge über den Ozean gepaddelt (hier nachlesen). Klingt beneidenswert? Dann möchte ich euch heute dazu einladen, die Schattenseite dieses Paradieses kennenzulernen: Meine abenteuerliche Anfahrt. Die Hinfahrt: Haben wir eine Hebamme an Bord? Los geht es am Freitagabend in Yaoundé. Mit der Busgesellschaft Men Travel, nebenberuflich eine arge Lobbyistin gegen die Gendersprache, hauptberuflich eine notorische Zuspätkommerin, fuhr ich zwei Stunden nach geplanter Abfahrt aus dem Busbahnhof in Bastos hinaus. Der erste Halt: Die 200 Meter entfernte Tankstelle, wo…
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Jeremy
Jeremy. Das Auto heißt Jeremy. Jeremy ist ein Einzelkind. Er ist ein quängelndes kleines Einzelkind, was hier rumheult und dort rummeckert, im Endeffekt aber dennoch seinen Dienst leistet. Jedenfalls so halbwegs, denn wir stehen gerade an einer Autobahnausfahrt und kommen nicht weiter. Aber fangen wir erstmal von vorne an. Es ist der 2. September und wir winken euch noch ein letztes Mal zu…okay gut nicht so weit vorne… Bis zum 25. September waren wir in den Blue Mountains und haben dort nach einigen Schicksalsschlägen, noch ein paar kleine Wanderungen gemacht, um die 3 Schwestern mal näher zu betrachen. “The Three Sisters” heißt eine spektakuläre Gesteinsformation in den Blue Mountains und…
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Blubberfaselblubberfasel
Liebes Tagebuch, nach ca. 3 Tagen melde ich mich endlich mal wieder, um zu erzählen. Wir haben die kompletten letzten Tage damit verbracht, nach einem geeigneten Auto für uns zu suchen. Das heißt: Im Internetz nach Autos suchen, Termine vereinbaren und dann durch die halbe Stadt düsen, um in 40% der Fälle stehen gelassen zu werden, durch eine kurzfristige Absage (oder gar keine). Mit der Wochenkarte geht das zwar recht angenehm, aber wenn man im Zentrum von Sydney, dem Downtown wohnt, das, bei genauerer Betrachtung, ganz am Rand der Stadt liegt, dann ist eine Fahrt NUR mit der Bahn schonmal 1 Stunde lang. Der erste Besichtigungstermin: In einem Außenbezirk. Nach…











