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Draußen sein in Delhi
Im von der Klimaanlage gut gekühlten Zimmer wache ich auf. Ich erhebe mich aus dem gemütlichen Bett, laufe am Fernseher vorbei ins Bad, dusche mich und nehme neue Sachen aus meinem prall gefüllten Rucksack. Im Zimmer ist es ruhig und die Geräusche von außen nehme ich nur gedämpft wahr. Ich packe meine Sachen zusammen, ziehe den Schlüssel aus einer kleinen Box und öffne meine Tür. Sofort versucht eine Wand warmer Luft mich in den Raum zurückzudrücken. Ich erwehre mich diesem Versuch und stehe im Flur der Unterkunft. Die Luftfeuchtigkeit ist höher und die ersten Drüsen auf meiner Haut öffnen ihre Luken. Ich steige die Treppe herab und begebe mich in…
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Auf den Spuren der Moguln
Ein starkes Ruckeln. Drei, vier Mal, dann schuffelt die Eisenbahn los. Die Sonne geht auf und wir verlassen Delhi. Der Zug fährt in eine, im Vergleich zu Delhi, Kleinstadt. „Lediglich“ 1.3 Millionen Einwohner leben in der ehemaligen Hauptstadt der Großmoguln. Agra bildet zusammen mit Stromausfall. Ich sitze im Zimmer und das Licht und der Ventilator gehen aus. Agra bildet zusammen mit Jaipur und Delhi das goldene Dreieck. Der Hauptgrund Agra zu besichtigen ist mit großer Sicherheit das Taj Mahal – jene Liebeserklärung vom „Herrscher der Welt“ – Shan Jahan – an seine Frau. Diese Liebeserklärung fasziniert seit jeher ihre Besucher. Mein kluger Reiseführer weist darauf hin, dass der „Herrscher der…
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Man liebt es oder man hasst es
Oder man findets eher so mittel... In der bisher noch nicht so ausgefeilten Vorbereitung auf die einmonatige Indienreise, bin ich diesem Satz schon des Öfteren begegnet. Man liebt oder man hasst Indien. So richtig was kann ich mit dem Satz nicht anfangen, denn die Chance ist doch relativ gering, dass man gleich alles von einem Land gut oder schlecht findet.






