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Ein Cabrón und ein Schwein
Gut ausgeschlafen frühstückten wir die Reste unseres Abendessens. Zum Glück waren die Hipster, die uns am Vortag noch misstrauisch beäugt hatten, bereits ausgeflogen und so konnten wir ganz in Ruhe unsere Pizza bzw unser Knoblauchbrot zu Ende essen. Im Dorfladen deckten wir uns mit kleineren Snacks ein und los ging´s. Vorgenommen hatten wir uns für den ersten Tag eine vier- bis fünf-stündige Bergwanderung, an deren Ende uns eine tolle Aussicht versprochen worden war. Wir folgten der Hauptstraße durch das Tal ungefähr eine Stunde lang immer auf der Suche nach einer Tankstelle namens La Bomba. Natürlich fanden wir diese Tankstelle nicht und irrten deshalb auch ein oder zweimal den gleichen Weg…
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Ein sommerlicher Familienausflug
Sie ist zurück. Die Einen freut es, die Anderen eher nicht. Aber sie ist definitiv zurück. Die Hitze. Nach zwei durchaus angenehmen Monaten beginnt jetzt wieder die Zeit, in der man tagsüber besser nicht ohne Sonnenschutz rausgeht. Sofern man eine halbwegs vernünftige Einstellung zum Thema Hautkrebs hat jedenfalls. Genutzt haben wir den letzten Sonntag und sind in das ungefähr anderthalb Stunden entfernte Izamal gefahren. Am Freitag war mir in der Schule noch erzählt worden, wie unglaublich schön Izamal sei und dass ich da unbedingt mal hinmüsse. Bekannt ist das Dorf vor allem für seine gelben Häuser. Nahezu alle sind in dieser Farbe angestrichen, was eine fast schon magische Stimmung hinaufbeschwört.…





