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Der Weg in eine andere Welt
Noch ist es dunkel. Bevor der Tag beginnt, werfe ich meinen Wahlschein in den Briefkasten. Ich bewege mich anschließend geradlinig Richtung Bahnhof. Vor mir auf der Treppe torkeln zwei betrunkene Jugendliche auf dem Weg nach Hause. Einer der beiden macht mit einem indischen Akzent einen Inder nach. Mein Rucksack ist dieses Mal etwas schwerer geworden. Mit mir im Gepäck sind einige Italienisch Bücher, „1984“ von George Orwell und ein indischer Reiseführer. Schweren Fußes und leichten Gewissens steige ich in die S-Bahn und höre der Partymusik zu, die einige junge Erwachsene über ihre Musikbox abspielen. Eine mir gegenübersitzende, nicht mehr ganz so junge erwachsene Frau, guckt etwas nostalgisch abwechselnd auf den…
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Draußen sein in Delhi
Im von der Klimaanlage gut gekühlten Zimmer wache ich auf. Ich erhebe mich aus dem gemütlichen Bett, laufe am Fernseher vorbei ins Bad, dusche mich und nehme neue Sachen aus meinem prall gefüllten Rucksack. Im Zimmer ist es ruhig und die Geräusche von außen nehme ich nur gedämpft wahr. Ich packe meine Sachen zusammen, ziehe den Schlüssel aus einer kleinen Box und öffne meine Tür. Sofort versucht eine Wand warmer Luft mich in den Raum zurückzudrücken. Ich erwehre mich diesem Versuch und stehe im Flur der Unterkunft. Die Luftfeuchtigkeit ist höher und die ersten Drüsen auf meiner Haut öffnen ihre Luken. Ich steige die Treppe herab und begebe mich in…
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Man liebt es oder man hasst es
Oder man findets eher so mittel... In der bisher noch nicht so ausgefeilten Vorbereitung auf die einmonatige Indienreise, bin ich diesem Satz schon des Öfteren begegnet. Man liebt oder man hasst Indien. So richtig was kann ich mit dem Satz nicht anfangen, denn die Chance ist doch relativ gering, dass man gleich alles von einem Land gut oder schlecht findet.







