30 Tage Licht – Fotos des Monats Januar 24
Zum ersten Mal befinde ich mich in der Bredouille. Ich habe es im ganzen Monat Januar nicht geschafft auch nur ansatzweise drei schöne Fotos zu schießen. Bis auf einen Fotospaziergang am 3. Januar lag meine Kamera verstaubt im Regal. Was habe ich also für Optionen? Euch das Selfie zeigen, in dem ich mir die rot-gelbe Perücke einer Freundin aufgesetzt habe und aussehe wie eine Mischung aus Kurt Cobain, Machine Gun Kelly und Johnny Paycheck? Lieber nicht. Ich habe mich entschlossen, einfach zwei Bilder aus dem letzten Jahr mit euch zu teilen. Vielleicht erinnert ihr euch noch an meine Wanderung auf den Mount Cameroon…?
Die Berliner S-Bahn
Kriege nur ich bei dem Geräusch der Berliner S-Bahn Gänsehaut? Immer wenn die Türen sich schließen und die rote leuchtende Lampe eine große Terz spielt, fühle ich die Heimat. Diese Aufnahme entstand zu Sonnenaufgang am Bahnhof Berlin Wuhlheide.


Altmodisches Fernsehen
Stalken auf einem neuen Level: Die Schattenspiele an der Fassade des Nachbarhauses konnte ich vom tiefen Erdgeschoss meiner WG aus beobachten. Immer wieder beleuchteten die alten Autoscheinwerfer die Passanten auf ihrem Weg nach Hause.
Mount Cameroon
Ein Baumriese steht im Primärwald an den Hängen des Mount Cameroon. Oben in seinem dicken Astwerk würgen ihn parasitäre Schlingenpflanzen. Zu seinen Füßen steht ein erschöpfter Wanderer. Noch sind es viele tausende Schritte auf den über 4000 Meter hohen Vulkanberg.
Die Mount Cameroon Besteigung war eines meiner Höhepunkte 2023. Warum es gut war, dass ich eine schwere Whiskyflasche mitschleppte und wie die Aussicht auf dem Berg ist könnt ihr in meinen Aufzeichnungen zu der Wanderung nachlesen.

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