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    Sandwege, Rosa See und eine Lüge

    Wegen der unweigerlich näherkommenden Mittagshitze wollte ich auf keinen Fall zu spät losfahren. Sobald es also hell wurde, sattelte ich mein Ross, auch, um dem starken Verkehr in Dakar zu entkommen. Meine Route, ich hatte sie so gelegt, dass ich möglichst wenig durch die Großstadt Dakar fahren musste, sollte Richtung Norden nach Mboro führen. Schon von meinen beiden Gastgeberinnen verabschiedet, schnallte ich vor dem Haus stehend meine zwei Radtaschen an mein Fahrrad. Jetzt ist der Moment also gekommen. Hatte ich zu viel dabei? Bestimmt. Ich hatte mich schlussendlich dazu entschieden für alle Notfälle mein Zelt und die Isomatte mitzunehmen und über den beiden Radtaschen zu verstauen. In den letzteren waren…

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